Wer ist online

Aktuell sind 28 Gäste und keine Mitglieder online

Anmeldung

Zugriffe

Heute8
Gestern22
Woche68
Monat68
Alle165535

Einsätze laufend der Feuerwehr Neukirchen

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

 

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Neukirchen und Mitternberg am 16.02.2021 um 22:30 Uhr alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache prallte ein Fahrzeuglenker mit seinem klein LKW gegen einen Baum.

Der noch im Fahrzeug eingeschlossene Fahrer wurde von uns in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und der Feuerwehr Ranshofen aus seiner misslichen Lage befreit und mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Braunau eingeliefert. Nach der Rettung des Fahrers wurde das Fahrzeug von der Fahrbahn entfernt und diese gereinigt.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Neukirchen und Mitternberg mit insgesamt 33 Mann, die Feuerwehr Ranshofen mit 24 Mann, Rotes Kreuz mit 5 Mann und Bundespolizei mit 4 Mann.

 

 

BMW in zwei Teile gerissen

 

Am 02.02.2021 wurden die FF Neukirchen und Mitternberg zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B156 Höhe Bruckmühle alarmiert. Ein BMW prallte gegen ein Brückengeländer und wurde durch die Wucht des Aufpralles in zwei Teile gerissen. Das Heck des Fahrzeuges blieb am Geländer hängen und die Front wurde über die Straße in den Straßengraben katapultiert und blieb am Dach in einem Bach liegen.

Glück hatte der Fahrzeuglenker, welcher fast unverletzt aus dem Fahrzeugwrack selbstständig aussteigen konnte.

Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle, Brandschutz, Bergung des Fahrzeuges aus dem Bach und die Reinigung der Fahrbahn.

 

 

Zwei Frauen aus Unfallwrack gerettet

 

Am späten Montagabend den 28.09.2020 wurde die Feuerwehren Neukirchen und Mitternberg gemeinsam mit den Feuerwehren Handenberg und St. Georgen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B156 Höhe der Firma Schlatzer gerufen.

Bei der Anfahrt wurde schon durchgegeben, dass es sich um einen Frontalzusammenstoß zweier PKWs handelt, in denen sich noch jeweils eine Person befand.

Gemeinsam mit den Kameraden aus Handenberg und St. Georgen wurden die beiden Frauen aus ihren Unfallfahrzeugen mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit und dem Rettungsdienst übergeben.

Da beide Rettungsgeräte zum Einsatz kamen wurde die Feuerwehr Eggelsberg noch als Reserve nachalarmiert.

Die beiden Frauen, welche aus bis jetzt noch ungeklräter Ursache auf gerader Strecke frontal kollidierten, wurden vom Rettungsdienst versorgt und nach Salzburg ins Landes- bzw. Unfallkrankenhaus mit Verletzungen unbestimmten Grades eingeliefert.

Nach der Rettung der zwei schwerverletzten Frauen wurde noch die Feuerwehr Braunau zur Unterstützung bei den Aufräumarbeiten und dem wegbringen der Unfallfahrzeuge nachalarmiert.